Keine Sichtbarkeit
Potenzielle Kunden suchen aktiv nach PV-Anbietern, finden aber Vergleichsportale oder Wettbewerber – nicht euer Unternehmen. Wer im entscheidenden Moment nicht auffindbar ist, erhält auch keine Anfragen.
Für Solarunternehmen baue ich statt PV-Leadkauf oder kurzfristiger Maßnahmen ein strukturiertes Marketing-System auf. Das liefert innerhalb von 3 Monaten nachhaltig Leads und stellt Qualität vor Quantität.

Viele Solarunternehmen haben kein grundsätzliches Nachfrageproblem, sondern ein Strukturproblem. Anfragen entstehen entweder gar nicht, zu selten, in schlechter Qualität oder völlig unvorhersehbar. Die Ursache liegt meist nicht in einzelnen Maßnahmen, sondern darin, dass Sichtbarkeit, Nachfrage und Conversion nicht systematisch zusammenspielen.
Potenzielle Kunden suchen aktiv nach PV-Anbietern, finden aber Vergleichsportale oder Wettbewerber – nicht euer Unternehmen. Wer im entscheidenden Moment nicht auffindbar ist, erhält auch keine Anfragen.
Anfragen kommen unregelmäßig oder in zu geringer Zahl, um Vertrieb, Personal und Wachstum verlässlich zu planen. Ohne ausreichende Nachfrage entsteht permanenter Druck auf Angebot und Preise.
Viele Kontakte führen zu keinem Abschluss, weil Erwartungen, Budget oder Projektumfang nicht passen. Vertrieb und Beratung binden Zeit, ohne dass daraus reale Aufträge entstehen.
Phasen mit Überlastung wechseln sich mit Wochen ohne relevante Anfragen ab. Entscheidungen werden reaktiv getroffen, statt auf einer stabilen Nachfragebasis zu beruhen.
Diese Probleme haben selten eine einzelne Ursache. Sie entstehen, wenn PV-Leadgenerierung nicht als zusammenhängendes System gedacht wird.
Nicht jede Anfrage ist automatisch ein guter PV-Lead. Entscheidend ist, ob aus einem Erstkontakt realistische Projekte und Abschlüsse entstehen können. Qualifizierte PV-Leads zeichnen sich dadurch aus, dass Bedarf, Rahmenbedingungen und Entscheidungsstruktur zusammenpassen – und nicht erst im Vertrieb aussortiert werden müssen. Die folgende Gegenüberstellung hilft dabei, echte Nachfrage von unverbindlichen Kontakten zu unterscheiden.
✔ konkretes Projektinteresse
✔ realistische Rahmenbedingungen
✔ klare Entscheidungsrolle
✔ passende Region & Projektgröße
✖ reine Preisvergleiche
✖ anonyme Massenanfragen
✖ unklare Zuständigkeiten
✖ fachlich / wirtschaftlich unpassend
Ob solche qualifizierten PV-Leads entstehen, hängt nicht von einem einzelnen Kanal ab – sondern davon, wie Sichtbarkeit, Ansprache und Conversion zusammenspielen.
PV-Leads entstehen nicht durch einen einzelnen Kanal oder eine einzelne Maßnahme. Sichtbarkeit, Ansprache und Conversion greifen entlang der gesamten Customer Journey ineinander. Wer sich auf einzelne Hebel verlässt, erzeugt oft kurzfristige Effekte – aber keine stabile, planbare Nachfrage.
Langfristige Auffindbarkeit bei konkreter Nachfrage. Wirksam und nachhaltig, aber kein kurzfristiger Hebel für sofortige Anfragen.
Schnelle Nachfrage möglich, aber stark abhängig von Budget, Wettbewerb und Angebot. Ohne saubere Struktur sinkt die Leadqualität schnell.
Bewertungen, Empfehlungen und regionale Sichtbarkeit stärken die Entscheidung. Wirkungsvoll, aber nur begrenzt skalierbar.
Anfragen entstehen erst, wenn Sichtbarkeit auf eine klare, überzeugende Conversion trifft. Ohne saubere Struktur verpufft selbst guter Traffic.
Planbare PV-Leads entstehen erst dann, wenn diese Elemente systematisch zusammenspielen – nicht isoliert betrachtet werden.
Viele Anbieter versprechen schnelle PV-Leads – meist in Form gekaufter Kontakte oder kurzfristiger Kampagnen. Das erzeugt kurzfristig Aktivität, aber selten nachhaltige Nachfrage. Mein Ansatz setzt früher an: beim systematischen Aufbau von Sichtbarkeit, Ansprache und Conversion, damit qualifizierte PV-Leads kontinuierlich entstehen.
Planbare PV-Leads entstehen nicht durch mehr Budget oder einzelne Tools, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Elemente entlang der Customer Journey. Ziel ist es, Nachfrage so aufzubauen, dass sie zu eurem Angebot, eurer Region und eurer Zielgruppe passt. Mein Good Paragon Ansatz für PV-Leads fußt auf 4 Säulen.
Wofür steht ihr, für wen seid ihr relevant – und warum sollte man euch wählen?
Auffindbarkeit dort, wo konkrete Nachfrage entsteht – nicht maximale Reichweite.
Inhalte und Botschaften, die Erwartungen steuern und Qualität vorselektieren.
Strukturierte Landing Pages und Prozesse, die Anfragen klar und effizient erfassen.
Kein Leadkauf, keine pauschalen Kampagnen und keine kurzfristigen Versprechen. Stattdessen geht es um einen strukturierten Aufbau von Nachfrage, der langfristig funktioniert und sich an realen Geschäftszielen orientiert. Welche Ergebnisse mit einem solchen Ansatz realistisch sind – und wovon sie abhängen – lässt sich klar einordnen.
PV-Leadgenerierung ist kein standardisiertes Produkt, sondern abhängig von Markt, Angebot und Ausgangslage. Deshalb lassen sich Ergebnisse nicht pauschal versprechen. Sehr wohl lassen sich jedoch realistische Zielkorridore definieren – und die Faktoren benennen, die darüber entscheiden, ob und wie schnell qualifizierte PV-Leads entstehen.
Ein realistisches Zielbild: Für viele Solarunternehmen sind – je nach Region, Wettbewerb und Angebot – etwa 15–25 qualifizierte PV-Anfragen pro Monat innerhalb von 3 Monaten realistisch. Entscheidend ist dabei nicht die absolute Anzahl der Leads, sondern deren Passung und Abschlusswahrscheinlichkeit. Die Ergebnisse hängen von 4 Dimensionen ab.
Bestehende Auffindbarkeit und Markenbekanntheit beeinflussen Geschwindigkeit und Hebel.
Klarheit darüber, für wen das Angebot gedacht ist – und für wen bewusst nicht.
Nachfragesituation, Marktdichte und lokale Konkurrenz spielen eine zentrale Rolle.
Wie Anfragen aufgenommen, qualifiziert und nachverfolgt werden, beeinflusst die tatsächliche Wirkung erheblich.
Planbare PV-Leads entstehen erst dann, wenn diese Elemente systematisch zusammenspielen – nicht isoliert betrachtet werden.
Qualifizierte PV-Leads entstehen, wenn Sichtbarkeit, Ansprache und Conversion systematisch zusammenspielen. Entscheidend ist, dass potenzielle Kunden euer Angebot im richtigen Moment finden, verstehen und eine klare Möglichkeit haben, Kontakt aufzunehmen. Einzelmaßnahmen reichen dafür meist nicht aus – erst das Zusammenspiel mehrerer Kanäle sorgt für stabile Ergebnisse.
In der Regel ja. Gekaufte Leads sind häufig wenig vorqualifiziert und führen zu hohem Vertriebsaufwand bei niedriger Abschlussquote. Marketingbasierte PV-Leads entstehen aus echtem Interesse, sind besser vorbereitet und passen häufiger zu Angebot, Region und Projektgröße des Solarunternehmens.
Das hängt von Ausgangslage, Wettbewerb und eingesetzten Maßnahmen ab. Erste Anfragen können je nach Kanal bereits nach wenigen Wochen entstehen, stabile und planbare PV-Leads entwickeln sich jedoch meist innerhalb von 2–3 Monaten. Entscheidend ist dabei nicht die Geschwindigkeit, sondern die Qualität und Nachhaltigkeit der Nachfrage.
Ja. Viele Solarunternehmen reduzieren oder ersetzen Leadportale erfolgreich durch eigene Marketing-Strukturen. Durch gezielte Sichtbarkeit, klare Positionierung und saubere Conversion entstehen Anfragen direkt beim Unternehmen – ohne Abhängigkeit von externen Plattformen oder schwankender Leadqualität.
Grundsätzlich ja, sofern Angebot, Region und Kapazitäten klar definiert sind. Gerade kleinere Anbieter profitieren davon, gezielt sichtbar zu sein und nicht in einen Preiskampf über Massenleads zu geraten. Entscheidend ist, den Ansatz an die eigene Unternehmensgröße anzupassen.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. SEO, Werbeanzeigen, lokale Sichtbarkeit und Website-Conversion erfüllen unterschiedliche Funktionen. Nachhaltige PV-Leads entstehen meist dann, wenn mehrere dieser Kanäle sinnvoll kombiniert werden – statt sich auf einen einzelnen Hebel zu verlassen.
Je nach Bedarf beides. In vielen Fällen beginnt die Zusammenarbeit mit einer strategischen Einordnung und Konzeption, um Klarheit über Ziele, Zielgruppen und Maßnahmen zu schaffen. Auf dieser Basis kann die Umsetzung begleitet oder übernommen werden – immer mit Fokus auf nachhaltige PV-Leads statt kurzfristiger Effekte.
Die Kosten hängen stark von Umfang, Wettbewerb, Region und gewünschter Geschwindigkeit ab. Wichtig ist weniger ein fixer Preis, sondern ob der Ansatz wirtschaftlich sinnvoll ist und zu den Unternehmenszielen passt. Genau das wird vor einer Zusammenarbeit gemeinsam eingeordnet.
Auf meiner Kontaktseite findest du verschiedene Kontaktmöglichkeiten sowie einen Kalender. So kannst du mich über den Weg deiner Wahl kontaktieren oder dir direkt einen Termin buchen.